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Die Geschichte der Zeitmessung

Die ersten Uhren kamen ganz selbstverständlich mit nur einem Zeiger aus. Als Beispiel seien hier die Sonnenuhr genannt oder auch die Sanduhr, die  die Zeit auf eine simple und ursprüngliche Form messbar machen. Eine MeisterSinger-Uhr eifert ihren Vorbildern in diesem Bestreben nach.

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London

Paradebeispiel einer Einzeigeruhr: Die Turmuhr der Westminster Abbey.

Der zweite Zeiger

Erst im 18. Jahrhundert wurde dem Stundenzeiger ein Minutenzeiger hinzugefügt. Aber auch heute gibt es noch immer zahlreiche Turmuhren mit nur einem Zeiger.

Design nach allen Regeln der Einfachheit

MeisterSinger schöpft aus dem Erbe der Sonnen- und Turmuhren so wie der Gestaltung alter Messinstrumente. Mit den typischen 144 Fünf-Minuten-Strichen und der vorangestellten Null bei den Stundenindizes genießen wir heute einen zeitlosen Klassiker.

Zeit ist doch relativ

Heute wird alles getan, um Zeit zu sparen: die Technik optimiert, Abläufe vereinfacht und Kommunikation beschleunigt. Während wir auf diese Weise Zeit zu gewinnen suchen, eilen wir selbst von Termin zu Termin, bestimmt von Minuten und Sekunden. Dass dabei ein Blick auf die Uhr für Entspannung sorgen kann, klingt paradox. Und bestätigt sich doch, betrachtet man die Einzeigeruhren von MeisterSinger.

Mit seinen Einzeigeruhren geht MeisterSinger zurück zu den Anfängen der Uhrmacherkunst und zeigt uns heute, wie charmant es sein kann, die Zeit auf die einfachst mögliche Weise zu lesen. Und vielleicht zu erleben, dass sie scheinbar langsamer vergeht. So können wir genießen, wie viel Zeit in jeder Stunde steckt.