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MeisterSinger Basel-Neuheiten


 
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Liebe Freunde der besonderen Zeitmessung,
auch in diesem Jahr steht MeisterSinger wieder ganz im Zeichen der Konzentration auf das Wesentliche: Einzeigeruhren und die durch sie vermittelte Gelassenheit der Zeitwahrnehmung. Mit großer Freude präsentieren wir Ihnen unsere neue Circularis mit Automatikwerk und die Phanero, eine schmale elegante Schönheit. Der »springenden Stunde« können Sie jetzt durchs transparente Zifferblatt sogar ins Herz ihrer Mechanik schauen. Nehmen Sie sich die Zeit, studieren Sie unsere Produkte und erleben Sie ganz entspannt unsere Einzeigeruhren.

Circularis Automatic

Auf der diesjährigen Baselworld haben wir eine Fortentwicklung unseres Handaufzugwerks MSH01 gezeigt: Das MSA01 verfügt über einen Rotoraufzug, dessen kreisendes Wolframgewicht die beiden Federhäuser mit Energie versorgt, aber nicht den Blick auf die einzigartige Werksgeometrie versperrt. Dafür sorgt auch die fein gearbeitete Skeletierung des Rotors, die an die Fermate in unserem Logo erinnert.

 

Circularis Automatic heißt das erste Modell, das vom MSA01 angetrieben wird. Es zeigt das typische MeisterSinger-Gesicht, wird aber besonders ausgestattet. Die Stundenziffern sind als Appliken auf das Blatt gesetzt, kleine metallgerahmte Strichindizes sind genauso wie der Stundenzeiger mit Superluminova belegt und er-möglichen das Ablesen der Uhrzeit im Dunkeln. Sorgfältig metallisiert ist auch die Kehlung des kreisrunden Datumsfensters.

Das Edelstahlgehäuse der Circularis Automatic hat einen Durchmesser von kräftigen 43 Millimetern. Damit gibt es auch genug Raum für die ausdrucksstarken Zifferblattfarben, mit denen die Uhr angeboten wird: Zum MeisterSinger-Klassiker, dem ebenmäßigen Elfenbein-Ton, kommen Blätter in kräftigem Saphirblau, Anthrazit und, zum ersten Mal, in Bordeauxrot, jeweils mit einem feinen Sonnenschliff versehen, auf dem das Licht sanft changiert.

Circularis Anthrazit
MSA01

Klein und ausdruckstark: Phanero

Uhren von MeisterSinger erkennt man auf den ersten Blick: Ein einzelner Stundenzeiger, zweistellige Stundenindizes und eine sorgfältig gewählte Typografie. Auch die Phanero ist eine typische MeisterSinger – und doch ganz anders: sie ist deutlich kleiner und kantiger als die anderen Linien des Hauses – und in ihrer Farbstärke besonders ausdrucksvoll.

Besonders im Entwurf des Edelstahlgehäuses sind wir neue Wege gegangen: Mit einem Durchmesser von 35 Millimetern und einer Bauhöhe von 7,5 Millimetern ist die Phanero mit Abstand unser schlankstes Modell.

Dabei wirkt sie nicht etwa zart, schon gar nicht niedlich: Dafür sorgen die geraden Bandanstöße und die Kanten des Gehäuses. Dass sich hier mattierte und polierte Flächen abwechseln, hebt aus jeder Perspektive seine Gestalt hervor. Durch den vierfach verschraubten Glasboden lässt sich das hochwertige Schweizer Handaufzugswerk beobachten, das die Phanero antreibt.

Die Phanero gibt es in fünf  Farbvarianten: die Kombination von elfenbeinfarbenem Blatt mit gebläutem Zeiger und ebensolchen Stundenappliken ist ein MeisterSinger-Klassiker. Auffallender wirken der helle Zeiger und die entsprechenden Appliken auf den mit einem feinen Sonnenschliff versehenen Blättern in Saphirblau, Anthrazit und Rensing Green.

Phanero Grün
Phanero Elfenbein

Sichtbare Sprungkraft: Salthora Meta transparent

Um das Prinzip der „springenden Stunde“ perfekt umzusetzen, braucht es großen mechanischen Aufwand. Für uns wurde dazu ein Modul konstruiert, in dem eine sorgsam austarierte Mechanik für den präzisen Sprung sorgt. Die Spannung für den Schaltarm der Stundenscheibe baut eine auf dem Minutenrad angebrachte Schnecke im Laufe von 60 Minuten auf; dem Federhaus wird darum nicht schlagartig, sondern kontinuierlich Kraft entzogen und  das Gangverhalten nur minimal beeinflusst. Das Ergebnis ist überzeugend - die Salthora Meta, die mit ihrem markanten Gehäuse und  ihrer sachlichen Typografie den kraftvollen Charakter dieses Uhrenkonzepts betont, gehört zu unseren erfolgreichsten Modellen.

Jetzt gewährt eine Variante der sportlichen Salthora Meta freien Blick auf das Modul und das mechanische Geheimnis vom pünktlichen und exakten Sprung. Dafür verzichtet die Salthora Meta Transparent auf das Zifferblatt, innerhalb der tiefblauen Minuterie rotiert ein transparenter Stundenring. Seine aufgedruckten, markanten Stundenziffern tragen wie die sorgsam geschliffene Platine im Hintergrund zum technischen Charakter dieses Modells bei. Und dazu, dass es für die Besitzer zu einem hübschen Ritual wird, mit der raffinierten Technik im Blick den kommenden Stundensprung zu erwarten.

Salthora Meta Transparent

Fünf mal neue Farben

Erweiterungen der Zifferblattvarianten sind technisch gesehen zwar keine echten Neuheiten - und doch sehen bekannte Modelle gleich aus wie neu.

Die Modelle Singulator und Paleograph haben wir jetzt mit einem kühlen Grau ausgestattet, das ihren technischen Charakter unterstreicht. Unser neues Rensing Green tragen nun auch die Neo und die Pangaea und das äußerst beliebte Saphirblau gibt es seit der Baselmesse auch bei der MeisterSinger-Ikone schlechthin, der No.01.

No.01 Blau, Pangaea Grün, Neo Grün, Singulator Anthrazit und Paleograph Anthrazit

Ist dieses Grün das neue Blau?

Der Erfolg der MeisterSinger-Uhren – und ihre Auszeichnung mit bedeutenden Designpreisen – hat seinen Grund in der sorgfältigen Gestaltung und Überarbeitung jedes winzigen Details. Was Gründer und Gestalter Manfred Brassler zeichnet und entwirft wird mit Mitarbeitern aus allen Abteilungen diskutiert und bewertet, oft verworfen, immer geändert, manchmal auch neu begonnen. Und so kam auch das neue „Rensing-Green“ in die Welt: Nico Rensing, seit 2005 im internationalen Vertrieb, hatte schon vor Jahren die Idee zu einem sonnenstrahlenden tiefen Grün – erstmals umgesetzt in der „Salthora Meta“, der springenden Stunde des Jahres 2015. Was als vorsichtiger Versuch begann wurde zum Überraschungserfolg und natürlich lässt sich nicht genau sagen warum. Dem einen mag ein Waldspaziergang in den Sinn kommen, der andere denkt an Oldtimerrallyes. Nicht zuletzt zeigt sich kräftiges Grün nun auch in der Mode.

Wir haben uns jetzt entschieden, diese Farbe auch für andere Linien anzubieten und – Ehre, wem Ehre gebührt – als „Rensing-Green“ auf den Markt zu bringen – Klangähnlichkeiten zu bekannten Farben sind natürlich gewünscht.

Was der Erfinder selbst zu seiner Farbe zu sagen hat, sehen Sie hier:

 

 
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